


ALLES BEGINNT LANGE VOR UNSERER ZEIT
DIE NEUN LEBEN
Vor über 30'000 Jahren entsteht ein Schwert, das über Generationen hinweg weitergegeben wird. Manche nennen es „Hartscharte“, andere kennen es als „Excalibur“.
Im Zentrum stehen jedoch nicht die Waffen oder die Helden, sondern Menschen, deren Leben auf unerwartete Weise miteinander verbunden ist.
Die neun Leben erzählen von Menschen aus unterschiedlichen Zeitepochen – von der Eiszeit über das Römische Reich und das Mittelalter bis weit in die Zukunft. Jedes Leben steht für eine eigene Geschichte, eine eigene Herausforderung und eine andere Sicht auf die Welt. So verbindet die Erzählung beispielsweise einen Menschen aus der Eiszeit mit einem römischen Legionär, einem Ritter des Mittelalters oder einer Reisenden in einer fernen Zukunft. Manche Zusammenhänge werden sofort sichtbar, andere erst viel später. Manche Spuren führen von einem Leben ins nächste. Ob es dieselbe Seele ist, die immer wiederkehrt, bleibt offen.
Nicht jedes Leben erscheint als vollständiger Roman. Zwischen den grossen Erzählungen entstehen kleinere Geschichten, Fragmente und Übergänge. Einige davon werden als kurze PDFs veröffentlicht und erweitern die Welt der neun Leben um weitere Zusammenhänge, Erinnerungen und Perspektiven.
Einige Geschichten sind bereits geschrieben. Andere existieren bisher nur als Gedanken. Und manche Geschichten enden nie. Sie verändern nur ihre Form.
Willkommen auf truefiction-buchwelt.ch
ERSTES LEBEN
DURINO SERENO ISHTIKO

Eiszeit im Elsass, 32'126 v. Chr.
Der kurze Einstieg in das erste Leben erzählt von den letzten Jahren des Zehn-Höhlen-Clans, vom Besuch der Sternenreisenden und vom Ursprung des Schwerts „Hartscharte“. Die Leser*innen erfahren auch, warum die Neandertaler ausgestorben sind.
Die ganze Geschichte erscheint als PDF ca. im Herbst 2026.
ZWEITES LEBEN
ARGENTOVARIA

Imperium Romanum,
58 v. Chr. bis 43 n. Chr.
Valerius Ulricus Tegulae erlebt die Expansion des Römischen Reichs, die Kämpfe in Germanien und die politischen Spannungen zwischen Rom und Judäa.
Begleitet wird Valerius von einem Schwert, das bereits Jahrtausende zuvor existierte.
Vorgesehene Erscheinung: Juli 2026
WEITERE LEBEN
FOLGEN

Nicht jede Geschichte ist bereits geschrieben.
Manche Geschichten existieren bisher nur als Gedanken, Fragmente oder erste Aufzeichnungen. Andere erscheinen als Romane, Verbindungsgeschichten oder kurze PDF-Teaser.
Die Welt von Truefiction wächst Schritt für Schritt weiter.
WAS IST TRUEFICTION?
ÜBER HISTORISCHE ROMANE, WAHRHEITEN UND HALBWAHRE GESCHICHTEN
Truefiction verbindet historische Ereignisse, wissenschaftliche Gedanken, philosophische Fragen und fiktionale Geschichten zu einer grossen zusammenhängenden Welt.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft greifen dabei ineinander. Realität, Überlieferung und Fiktion beginnen bewusst zu verschmelzen und eröffnen neue Sichtweisen auf Menschheitsgeschichte, Entwicklung und Verbundenheit.
Die Geschichten von Alfred Rüttimann greifen genau diesen Gedanken auf. Wahre historische Ereignisse, mögliche Wahrheiten, wissenschaftliche Ansätze und fiktionale Elemente verweben sich zu einer Welt zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Nicht jede Geschichte endet dort, wo sie beginnt. Und nicht jedes Leben gehört nur einer Zeit.
Heute lebt Alfred Rüttimann mit seiner Partnerin im St. Galler Rheintal. Ein wichtiger Teil seines Lebens ist Tai Chi – wo er die klassische Schwert- und Handform betreibt. Die Ruhe, Konzentration und innere Haltung dieser Bewegungskunst fliessen immer wieder in seine Geschichten ein. Auch das Schwert, das in vielen Erzählungen auftaucht, steht symbolisch für diese Verbindung.
Seine Geschichten handeln nicht nur von Vergangenheit oder Zukunft. Sie stellen Fragen über die Menschheit, über Entwicklung, Erinnerung und darüber, was Menschen über Generationen hinweg miteinander verbindet.
Manche seiner Geschichten sind näher an der Realität, als man zuerst denkt.

ÜBER ALFRED RÜTTIMANN
GESCHICHTEN-ERZÄHLER UND BEOBACHTER
Alfred Rüttimann begann seine berufliche Laufbahn als Bauzeichner. Reisen, Arbeitsaufenthalte im Ausland und viele Begegnungen prägten seinen Blick auf Menschen, Kulturen und Zusammenhänge. Später gründete er sein eigenes Ingenieurbüro, das er bis zu seiner Pensionierung führte.
Die Idee zu seinen Geschichten begleitet ihn jedoch schon seit vielen Jahren. Bereits am 18. Februar 2011 begann er, erste Gedanken und Szenen aufzuschreiben. Weshalb gerade dieses Datum eine besondere Bedeutung hat, wird in seinen Büchern erklärt. Nach seiner Pensionierung fand er die Zeit, diese Welt Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

ÜBER ALFRED RÜTTIMANN
GESCHICHTENRZÄHLER UND BEOBACHTER
Alfred Rüttimann begann seine berufliche Laufbahn als Bauzeichner. Reisen, Arbeitsaufenthalte im Ausland und viele Begegnungen prägten seinen Blick auf Menschen, Kulturen und Zusammenhänge. Später gründete er sein eigenes Ingenieurbüro, das er bis zu seiner Pensionierung führte.
Die Idee zu seinen Geschichten begleitet ihn jedoch schon seit vielen Jahren. Bereits am 18. Februar 2011 begann er, erste Gedanken und Szenen aufzuschreiben. Weshalb gerade dieses Datum eine besondere Bedeutung hat, wird in seinen Büchern erklärt. Nach seiner Pensionierung fand er die Zeit, diese Welt Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Heute lebt Alfred Rüttimann mit seiner Partnerin im St. Galler Rheintal. Ein wichtiger Teil seines Lebens ist Tai Chi – wo er die klassische Schwert- und Handform betreibt. Die Ruhe, Konzentration und innere Haltung dieser Bewegungskunst fliessen immer wieder in seine Geschichten ein. Auch das Schwert, das in vielen Erzählungen auftaucht, steht symbolisch für diese Verbindung.
Seine Geschichten handeln nicht nur von Vergangenheit oder Zukunft. Sie stellen Fragen über die Menschheit, über Entwicklung, Erinnerung und darüber, was Menschen über Generationen hinweg miteinander verbindet.
Manche seiner Geschichten sind näher an der Realität, als man zuerst denkt.

ÜBER ALFRED RÜTTIMANN
GESCHICHTENRZÄHLER UND BEOBACHTER
Alfred Rüttimann begann seine berufliche Laufbahn als Bauzeichner. Reisen, Arbeitsaufenthalte im Ausland und viele Begegnungen prägten seinen Blick auf Menschen, Kulturen und Zusammenhänge. Später gründete er sein eigenes Ingenieurbüro, das er bis zu seiner Pensionierung führte.
Die Idee zu seinen Geschichten begleitet ihn jedoch schon seit vielen Jahren. Bereits am 18. Februar 2011 begann er, erste Gedanken und Szenen aufzuschreiben. Weshalb gerade dieses Datum eine besondere Bedeutung hat, wird in seinen Büchern erklärt. Nach seiner Pensionierung fand er die Zeit, diese Welt Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Heute lebt Alfred Rüttimann mit seiner Partnerin im St. Galler Rheintal. Ein wichtiger Teil seines Lebens ist Tai Chi – wo er die klassische Schwert- und Handform betreibt. Die Ruhe, Konzentration und innere Haltung dieser Bewegungskunst fliessen immer wieder in seine Geschichten ein. Auch das Schwert, das in vielen Erzählungen auftaucht, steht symbolisch für diese Verbindung.
Seine Geschichten handeln nicht nur von Vergangenheit oder Zukunft. Sie stellen Fragen über die Menschheit, über Entwicklung, Erinnerung und darüber, was Menschen über Generationen hinweg miteinander verbindet.
Manche seiner Geschichten sind näher an der Realität, als man zuerst denkt.



